Durchführung von Covid-19 Testungen – Diaetolog*innen dürfen Covid-Testungen durchführen

In der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (4. COVID-19-SchuMaV), BGBl. II Nr. 58/2021, idgF., wird u.a. festgelegt, dass BetreiberInnen, KundInnnen in Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen nur einlassen dürfen, wenn diese einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 vorweisen. Weiters besteht für zahlreiche Berufsgruppen die Verpflichtung, sich für das Betreten ihrer Arbeitsorte ebenfalls auf SARS-CoV-2 zu testen.

Um den einheitlichen Vollzug der Regelungen hinsichtlich der Auflage eines negativen Testergebnisses für das Betreten von Orten sicherzustellen, ergehen vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz nachfolgende Klarstellungen. Im Sinne des § 17 der 4. COVID-19-SchuMaV sind nun folgende Berufsgruppen zur Testungen befugt:

  • Gebietskörperschaften (z.B. Teststraßen),
  • Kranken- und Kuranstalten, Rehaeinrichtungen, Alten- und Pflegeheime,
  • Ärzte/Ärztinnen, Ärztliche Ordinationen, ärztliche Gruppenpraxen, Primärversor-gungseinrichtungen, medizinische Labors,
  • Zahnärzte/-innen, zahnärztliche Ordinationen, zahnärztliche Gruppenpraxen,
  • Einrichtungen gemäß § 23 SanG,
  • Naturwissenschaftliche Einrichtungen nach § 2 Abs. 2 Z 1 ÄrzteG 1998, das sind nach§ 28c EpiG beispielsweise gemeldete Apotheken etc.,
  • Freiberuflich tätige diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen,
  • Freiberuflich tätige Biomedizinische Analytiker/innen,
  • Freiberuflich tätige Diätologen/-innen,
  • Freiberuflich tätige Ergotherapeuten/-innen,
  • Freiberuflich tätige Logopäden/-innen,
  • Freiberuflich tätige Orthoptisten/-innen,
  • Freiberuflich tätige Physiotherapeuten/-innen,
  • Freiberuflich tätige Radiologietechnologen/-innen,
  • Freiberuflich tätige Hebammen.

Aus diesem Grund möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie in Zukunft auch in meiner diätologischen Praxis in 8062 Kumberg, Grazer Straße 45b nach persönlicher Terminvereinbarung eine Covid-19 Testung machen können.

Ihre kh-diaetologie

SCHWERPUNKTMONAT APRIL – Depression

Gerade in Zeiten wie diesen kämpfen immer mehr Menschen und vor allem auch viele Kinder damit nicht in eine Depression zu fallen. Die Sorge um die eigene und auch die Gesundheit von den Liebsten, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Soziale Isolation, das Fehlen von persönlicher Nähe/Umarmungen, Gewichtszunahme durch Frustessen oder einfach weniger Bewegung, von einem Lockdown in den Nächsten, die Frage nach dem WIE GEHT ES WEITER? und und und macht vielen Kopfzerbrechen. Und oft geht dies so weit, dass dadurch der gesamte Körper/Organismus leidet. Unsere Psyche hat auch große Auswirkungen auf den gesamten Körper und vor allem auch auf den Magen-Darm Trakt. Nicht umsonst spricht man bzw. hört man immer wieder von der sogenannten Gehirn-Darm-Achse. Denn zwischen dem Gehirn und dem Darm gibt es eine wechselseitige Verbindung, die eben als diese Darm-Gehirnachse bezeichnet wird. Darmbakterien können somit mit dem Gehirn kommunizieren und psychische Vorgänge beeinflussen.

Sprichwörter wie: „das schlägt mir auf den Magen“ kommen daher nicht von irgendwo. Vor allem ReizdarmpatientInnen haben mit diesem Phänomen zu kämpfen. Bei Stress oder Angst bekommen sie Durchfall/Verstopfung oder auch beides.

Unser Darmmikrobiom kann durch eine entsprechende angepasste bzw. umgestellte Ernährung wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Gerade bei Depressionen weiß man, dass dieses Gleichgewicht aus Hormonen, Metaboliten und Mikrobiota oft durcheinander bzw. gestört ist. Eine gesunde Ernährung kann somit ein wesentlicher Beitrag dazu sein depressive Symptome zu lindern und positiv zu beeinflussen.

Aus diesem Grund widme ich mich im Monat April speziell diesem Thema und würde mich freuen Sie als PatientInnen ernährungstherapeutisch betreuen zu dürfen.

Meine Praxiskollegin, Frau Mag. Petra Strobl, kann ich Ihnen als Expertin für Gesprächstherapie in Therapie-Kombination (sprich Ernährung & Psyche) empfehlen.

Sollten Sie Interesse haben melden Sie sich gerne bei mir unter anfrage@kh-diaetologie.at

Ihre kh-diaetologie

OEGSE-Fortbildung

FORUM SPORTERNÄHRUNG: AKTUELLES WISSEN FÜR DIE PRAXIS

Am 26. Februar 2021 habe ich am „Forum Sporternährung: aktuelles Wissen für die Praxis“ von 13.30 – 17.30 Uhr online teilgenommen.

Die Bedeutung der Ernährung im Sport nimmt stetig zu: Die richtige Ernährungsweise, um die optimalen Effekte eines sportlichen Trainings erzielen zu können, ist für LeistungssportlerInnen, als auch für Hobby- und GesundheitssportlerInnen, von großer Wertigkeit.

Die Österreichische Gesellschaft für Sporternährung (ÖGSE) ist die erste nationale Vereinigung, die sich zum Ziel gesetzt hat, sporternährungswissenschaftliche Erkenntnisse evidenzbasiert an alle Zielgruppen weiterzugeben.

Hauptziel ist ein fundierter Wissenstransfer und -austausch für alle SportlerInnen, BetreuerInnen und GesundheitsexpertenInnen, zur Optimierung der sportlichen Leistung und Regeneration, bei gleichzeitiger Förderung der Gesundheit.

Im Sinne dieses Grundsatzes waren am 26.02. einige ExpertInnen am Wort und brachten uns die neuesten Erkenntnisse näher.

Fortbildung – Ernährungstherapeutische Intervention bei Covid-19 PatientInnen

Am 23.02.2021 nahm ich an dem Online Seminar „Ernährungstherapeutische Intervention bei Covid-19 PatientInnen“ des Verbandes der Diätologen teil.

2 Stunden lang wurde uns über Erfahrungsberichte aus dem AKH Wien, Intensivmedizinischer Bereich, von der Behandlung von IntensivpatientInnen die an Covid-19 erkrankt waren berichtet. Welche Internationalen und Nationalen Empfehlungen es bisher gibt und welche Empfehlungen es auch für Post Covid PatientInnen gibt.

Inhalte der Fortbildung waren:

  • Aktuelle Daten, Empfehlungen zum Ernährungsmanagement bei Sars- CoV-2 positiven PatientInnen
  • Klinik und Komorbiditäten; Wer ist Risikopatient? 
  • • Patientinnen mit mittelschwerem Verlauf
  • • PatientInnen mit mildem Verlauf
  • • intensivpflichtige PatientInnen
  • Mythen vs. Fakten; Was wirkt wirklich?
  • Verbindung von Theorie und Praxis; Fallbeispiele aus der Praxis (AKH Wien)

Ein sehr interessantes und vor allem brandaktuelles Thema, das uns hier näher gebracht wurde.

In diesem Sinne freue ich mich Sie als PatientIn unterstützen zu können, sollten Sie von der Krankheit betroffen gewesen sein und als Post Covid PatientIn ernährungstherapeutische Unterstützung benötigen.

Ihre kh-diaetologie

Covid-Schutzimpfung – Für Ihre und meine Sicherheit

Am 22.02.2021 war es endlich soweit und ich habe den 1. Teil meiner Covid-19 Schutzimpfung (Vaccine Astra Zeneca) erhalten.

In ca. 12 Wochen sollte die 2. Teilimpfung erfolgen um den 100% Schutz zu haben.

Für Ihre und meine Sicherheit….

Ihre kh-diaetologie

Lockdown 2 – erneuter Schulungsstopp

Da mich der 2. Lockdown wieder zur Schließung meiner Beratungstüren im Magistrat und zur Absage div. Schulungen über die ÖGK gezwungen hat, möchte ich Sie auf die Möglichkeit einer privaten Beratung hinweisen. Damit Sie mit Ihren Ernährungsfragen während des Lockdowns nicht im Stich gelassen werden, würde ich mich freuen wenn Sie sich bei mir melden, um Informationen telefonisch, persönlich oder per Email einzuholen.

Sollten Sie beispielsweise Fragen zum Thema Ernährung in der Schwangerschaft oder Stillzeit haben bzw. sich unsicher im Umgang mit der Beikosteinführung Ihres Kindes sein oder Fragen zur Ernährung bei erhöhten Blutdruckwerten, Zuckerwerten und anderen Ernährungsrelevanten Erkrankungen haben, können Sie mich unter anfrage@kh-diaetologie.at oder 0664/422 90 99 kontaktieren. Gerne können wir dann gemeinsam Ihre Fragen besprechen und einen Ernährungstherapieplan erarbeiten.

Weitere und genauere Informationen zum Thema Ernährung in der Schwangerschaft, Stillzeit, Beikost, Ernährung für Kleinkinder erhalten Sie auch auf der Homepage von REVAN (Richtig essen von Anfang an) unter www.richtigessenvonanfangan.at.
Auf der Homepage finden Sie auch Informationen zu den bevorstehenden Schulungen, die dann auch wieder Vorort in den Bezirken stattfinden sollten, sobald wir die Freigabe bekommen.

Bis dahin wünsche ich Ihnen allen VIEL Gesundheit,
Ihre kh-diaetologie :-)

Herbstzeit ist Kürbiszeit

In der Ausgabe 05/2020 des Spengler Fachjournals ging es dieses Mal um das Thema „Kürbis“ und zwar, dass dieses steirische Superfood nicht nur gut in der Küche ist, sondern auch unsere Gesundheit kann davon profitieren.

Beratungstüren werden wieder geöffnet, AB JUNI 2020

Nachdem es seitens der Regierung wieder zu Lockerungen des Lockdowns gekommen ist und div. Bereiche Schritt für Schritt geöffnet werden, biete auch ich ab ANFANG JUNI 2020 wieder ernährungstherapeutische Beratungen unter Rücksichtnahme der vorgegebenen Schutzmaßnahmen an.

Bei Inanspruchnahme eines Beratungstermins bitte ich Sie daher einen geeigneten Mund-, und Nasenschutz in die Beratung mitzunehmen und die empfohlenen Hygienemaßnahmen (Händewaschen, Abstand halten usw.) einzuhalten . Meine Termine werden mit ausreichend zeitlichem Abstand eingeteilt, um dazwischen die Räumlichkeiten, Oberflächen usw. desinfizieren zu können bzw. auch um zu lüften. Auch ein Ansammeln im Wartezimmer von wartenden PatientInnen soll damit vermieden werden.

Ich freue mich Ihnen nun wieder diätologische Unterstützung anbieten zu können und auf Ihre Anfragen.

Bleiben Sie gesund
Ihre kh-diaetologie

Die (gesunde) OSTERJAUSE, so isst Österreich zu Ostern

Gesunde Tipps und Tricks für die Osterjause

Die Fastenzeit geht langsam zu Ende und die Vorfreude auf Ostern steigt. Ein gut gefüllter Osterkorb steht unmittelbar vor der Türe. Auch wenn es heuer wahrscheinlich anders sein wird als man es sonst gewohnt ist. Keine gemeinsame Fleischweihe, keine gemeinsame Osterjause mit der gesamten Familie, sondern im kleinen Kreis, keine gemeinsamen Brauchtumsfeiern, wie Osterfeuer entzünden oder Weihfeuertragen. Trotz der gegebenen Umstände in unserem Land sollte man sich die OSTERJAUSE nicht verderben lassen. Ganz im Gegenteil: Tradition und Genuss sollten dennoch im Vordergrund stehen. Vor allem gesund Genießen, um das Immunsystem weiterhin fit zu halten und gegen Viren ankämpfen zu können sollte groß geschrieben werden. Wie das funktioniert? Ganz einfach mit wertvollen Inhaltsstoffen aus Kren, Gemüse, Eiern & Co. Sie sind die perfekte Ergänzung zu Schinken und Würstel. Fakten und (gesunde) Tipps zur Osterjause im Folgenden: 

Osterjause „gesund“ aufpeppen

Die Wunderwurzl Kren: Sollte bei der Osterjause nicht fehlen. Sie enthält eine Reihe von Gesundheitsfördernden Stoffen. Ihre besondere Schärfe erhält sie durch die enthaltenen Senföle. Diese wirken antibakteriell, regen die Verdauung an, fördern die Durchblutung, aktivieren die natürliche Widerstandskraft und schützen so vor Erkältungen. Auch ihr Vitamin C Gehalt lässt sich sehen. Immerhin ist dieser doppelt so hoch wie beispielsweise einer Zitrone. Und wie man vielleicht aus den Medien gehört hat, sollte man gerade jetzt in Zeiten der Coronakrise seinem Körper viel Vitamin C reiche Lebensmittel liefern. Denn Vitamin C wirkt auch als Antioxidant, stärkt somit das Immungsystem und kann den Körper beim Kampf gegen die Viren positiv unterstützen. Also Genuss mit gutem Gewissen. 

Osterjause mit Gemüse bunt garnieren

Der Frühling hat Einzug gehalten und auch die ersten frischen saisonalen Gemüseboten sind in den Supermarktregalen zu finden. Ob Radieschen, Kohlrabi, Käferbohnen, Karotten, Häuptelsalat, Rettich, Bärlauch, Frühlingskräuter, Sprossen, Kresse oder auch Löwenzahn. Mit allem, was jetzt schon sprießt und wächst, lässt sich das oft sehr fleischlastige Osterbrot perfekt garnieren und auch farblich aufpeppen. Das ist nicht nur fürs Auge schön anzusehen, sondern bringt auch Vorteile für die Gesundheit mit sich. Hier gilt das Motto: „Je bunter, desto besser“. Ein Bärlauchaufstrich aus Magertopfen passt gut als Streichunterlage aufs Brot, alternativ zur Butter. Denn diese verbirgt weitaus mehr Kalorien in sich. Oder wie wäre es mit einem Salat als Beilage? Löwenzahnblätter, Häuptelsalat, Erdäpfel, ein Ei abgemacht mit Kernöl/Leinsamenöl und Essig. Wie man sieht, gibt´s viele köstliche Varianten für den Ostertisch. 

Osterfleisch

Osterschinken und Selchwürstel gehören zur traditionellen Osterjause dazu. Sie enthalten aber mehr Fett und Kochsalz als gut tut. Und wer die 40 Fastentage ernst genommen hat und gänzlich auf Fleisch verzichtet hat, bei dem wird die Freude auf den ersten Bissen erst richtig groß sein. Einen kleinen Kompromiss könnte man daher eingehen: sichtbares Fett beim Osterschinken einfach wegschneiden und zu magereren Sorten beim Schinken greifen. So lassen sich auch gut Kalorien einsparen. 

Ostereier

Das Gelbe vom Ei? Eier werden immer wieder als Cholesterinbomben bezeichnet. Stimmt schon. Grundsätzlich deckt ein Ei fast den Tagesbedarf an Cholesterin. Aber es gibt auch viel Wertvolles im Ei. Ein ungesundes Nahrungsmittel ist das Ei somit keinesfalls. Neben Vitamin A, das für die Sehkraft gut ist, auch Vitamin D für einen starken Knochenbau, Vitamin K für die Blutgerinnung, B-Vitamine, sowie Folsäure, Eisen, Kalzium und Zink. Das Gelbe vom Ei hat’s also auch in sich. Das Eiklar liefert nebenbei hochwertiges Eiweiß. Dies kann besonders gut zum Aufbau von körpereigenem Eiweiß, beispielsweise für den Muskelaufbau, verwertet werden. Trotzdem sollten die aktuellen Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften mit drei Eiern pro Woche, inklusive weiterverarbeitete Eier in Backwaren, Nudeln usw., nicht regelmäßig überschritten werden. Da die Osterjause ja aber nicht alltäglich ist, dürfen es hier dann schon mal ein bis zwei Eier pro Jause sein.

Osterbrot

Ob selbst gebacken oder gekauft. Für viele darf der traditionelle Osterstriezel, Pinsen oder Reindling zur Jause nicht fehlen. Die ungewöhnliche Kombination aus süßem Brot und salzigem Fleisch macht für viele gerade den Reiz bzw. OSTERN aus. 

Allerdings ist der Striezel eine wahre Kalorienbombe und das Weißmehl liefert wenig bis gar keine gesunden Nährstoffe. Ein gänzlicher Verzicht muss dennoch nicht sein, hier gilt: Schwarz- und Vollkornbrote sind eine passende Alternative zum Weißbrot. Und den Striezel einfach in kleinen Mengen genießen. 

Getränke

Als Durstlöscher für Zwischendurch sollte zu ungesüßten, kalorienfreien Getränken gegriffen werden. Bei Alkohol macht die Dosis das Gift. Alkohol ist ein Genussmittel und kein Durstlöscher. Sollte es doch einmal ein Bier oder weißer Spritzer sein, dann am besten zur Jause dazu trinken. Das gleiche gilt für Fruchtsäfte, Limonaden & Co. 

Diese Zuckerbomben sollten außerdem zusätzlich gut verdünnt werden, mit Wasser oder Mineralwasser/Soda (1:5).

Tipp zum Schluss: 
Nach der langen Fastenzeit, die viele genutzt haben um bewusst zu verzichten und dabei vielleicht auch etwas abzunehmen, sollte trotz der großen Auswahl am Ostertisch, mit vielen Verführungen, nicht zu viel davon gevöllert werden. Dies belastet den Körper und kann möglicherweise zu verschiedenen Problemen führen, wie Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, Magenschmerzen und unangenehmen Völlegefühl. Also mit Maß und Ziel BEWUSST GENIEßEN und am besten nach der gemeinsamen Osterjause noch einen Spaziergang machen.
In diesem Sinne FROHE OSTERN… 

CORONA betrifft uns alle

Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation in unserem Land, besteht eine wesentliche Maßnahme zur Risikoreduktion in der grundsätzlich sozialen Distanzierung! Dadurch sollen die Übertragungen minimiert und besonders schutzbedürftige Personen geschützt werden!

Aus diesem Grund ist es auch mir momentan nicht möglich meine Termine für Schulungen und Beratungen abzuhalten. Ich hoffe auf Ihr aller Verständnis. Aber wir befinden uns momentan in einer noch nie da gewesenen Ausnahmesituation.

Wenn sich die Lage wieder etwas entspannt hat und die Maßnahmen der Regierung gemildert bzw. teilweise aufgehoben werden, würde ich mich natürlich sehr freuen wieder Anfragen von Ihnen zu erhalten, um Sie ernährungstherapeutisch zu beraten/betreuen.

Bis dahin, schauen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen #stay@home und bleibt´s gsund.

Ihre kh-diaetologie :-)